Handykosten im Urlaub: Roaming billiger seit Juli 2013

Surfen, Telefonieren und das Verschicken von SMS im EU-Ausland wird billiger: Pünktlich zur Urlaubszeit gelten seit 1. Juli 2013 niedrigere Roaming-Obergrenzen innerhalb der EU. Anrufe aus dem EU-Ausland dürfen seitdem höchstens 29 Cent pro Minute (jeweils inkl. MwSt.) kosten. Außerdem muss die Abrechnung sekundengenau sein. Mehr als 10 Cent darf eine SMS, die man aus dem EU-Ausland verschickt, nicht kosten. Einen überraschend hohen Posten auf der Handyrechnung konnte bisher das mobile Surfen im Ausland bilden; auch hier gilt eine neue Obergrenze von 54 Cent pro Megabyte. Bei einer Summe von ca. 60 Euro wird der Datenzugang automatisch unterbrochen. Benutzer von Smartphones achten am besten darauf, dass sich ihre Handys nicht automatisch einwählen, um Updates auszuführen oder Mails abzurufen. Informationen wie Reiseführer, die auch offline nutzbar sind, lädt man sich am günstigsten vor Antritt der Reise herunter. Die neuen Obergrenzen gelten aber nur für die Mitgliedsländer der Europäischen Union.

Dennoch sind Rechnungen von Mobilfunkanbietern oft unübersichtlich und erscheinen zu hoch. Wer seine Abrechnung prüfen lassen will, kann dies einem Experten von ad.agda überlassen. Mit dem Tarif Prüfung-Direkt erhält man schon ab 39 Euro pro Jahr rechtliche Unterstützung. Das Sofort-Rechtsschutz-Paket ermöglicht je nach Umfang die Prüfung auf rechtliche und rechnerische Richtigkeit und die Einstellung von Zahlungsaufforderungen. So wird das Handy auch im Ausland nicht zur Kostenfalle.

 

zurück zur Übersicht